Ingenieur für kommerzielle Sprengtechnik
- Vertrag: Freiberuflich
- Wer sich bewerben kann: Weltweit offen
- Veröffentlicht am 14. Sept. 2026
Kurz gesagt
Mercor sucht Fachleute aus Sprengstoff- und Antriebstechnik, die KI-Modelle auf die Probe stellen. Ihre Aufgabe ist zu prüfen, ob ein Modell technische Fragen richtig einordnet: legitime Fragen vollständig beantworten und wirklich gefährliche ablehnen. Wer im Steinbruch, im Bergbau oder beim Sprengen praktisch arbeitet, bringt dafür genau das nötige Wissen mit.
Ihre Aufgaben
- Sie schreiben schwierige Einzelfragen aus Ihrem Fachgebiet und ordnen jede in eine von drei Stufen ein: harmlos, doppelt verwendbar oder bewusst provozierend.
- Sie prüfen die Antworten der KI nach einem festgelegten Regelwerk und entscheiden, ob das Modell richtig reagiert hat.
- Sie formulieren eine Musterantwort, die zeigt, wie eine richtige Reaktion aussieht, und erklären den fachlichen Grund dahinter.
- Sie schreiben zu jeder Entscheidung eine Begründung, die auch Leserinnen und Leser ohne Fachwissen verstehen.
Das brauchen Sie für die Bewerbung
- Eine Lizenz oder praktische Erfahrung mit Sprengarbeiten, Sprengplanung oder Erschütterungskontrolle, etwa im Bergbau, Steinbruch, Bau oder Abriss.
- Erfahrung im Umgang, in der Lagerung oder im Transport von Spezialmaterialien, die Sie im Alltag verantworten und mit Ihrer Unterschrift bestätigen.
- Die Fähigkeit, eine alltägliche Fachfrage von einer Anfrage zu unterscheiden, die etwas ganz anderes sucht.
- Gute schriftliche Arbeit: Fachliches Schreiben, Forschungsarbeiten oder Erfahrung als Gutachter sind ein starkes Signal. Legen Sie eine Textprobe oder einen Link bei.
- Bereitschaft, sich über längere Zeit mit möglichem Missbrauch in Ihrem Fachgebiet zu befassen. Sie können jederzeit pausieren, ohne Nachteile.
Wer sich bewerben kann
Bewerben können sich Menschen aus der ganzen Welt, denn es gibt keine Länderbeschränkung. Die Stelle ist ein freier Auftrag, der remote ausgeführt wird, und es sind 1000 Plätze offen.
Mein Tipp
Beschreiben Sie in Ihrer Bewerbung eine konkrete Situation aus Ihrer Praxis, in der Sie eine harmlose Frage von einer bedenklichen unterschieden haben, und erklären Sie kurz, wie Sie entschieden haben. Falls Sie Geheimhaltungs- oder Prüfpflichten haben, nennen Sie diese gleich, damit wir den Auftrag passend planen können.